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12.10.2004

Passivrauchen bedroht Kindergesundheit

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt neue Medien zur Förderung des Nichtrauchens während der Schwangerschaft und zum Schutz von Kleinkindern vor.
Anlass ist die Europäische Woche gegen den Krebs (11. bis 17. Oktober 2004). Hier will die BZgA gezielt auf die besondere gesundheitliche Gefährdung durch das Rauchen hinweisen: Zum einen betrifft dies die Gruppe der Ungeborenen, die durch den Tabakkonsum ihrer Mütter zum Mitrauchen gezwungen werden, zum anderen die Kinder, die durch die Folgen des Passivrauchens gefährdet sind. Beide Gruppen sind den krebserregenden Stoffen des Tabaks ausgesetzt und dadurch in ihrer körperlichen Gesundheit erheblich beeinträchtigt.

Vor diesem Hintergrund hat die BZgA neues Informationsmaterial für die verantwortlichen Erwachsenen entwickelt. Hierzu gehört eine Informationsbroschüre für Schwangere, ein Leitfaden für Gynäkologen und Hebammen für die Raucherentwöhnungsberatung im Rahmen der Schwangerenvorsorge und ein Faltblatt, das Eltern über die negativen Folgen des Passivrauchens für ihre Kinder informiert.

Raucht die werdende Mutter während der Schwangerschaft, gibt es für das ungeborene Kind kein Entrinnen vor den schädlichen Folgen des Nikotinkonsums. Zigarettenrauch ist ein chemischer Cocktail von ca. 4.000 verschiedenen chemischen Substanzen, von denen zahlreiche eine giftige Wirkung haben und etwa 40 nachweislich Krebs auslösen.

Passivrauch bedroht vor allem die Gesundheit von Kindern. So sind stark krebserregende Stoffe aus der Gruppe der Nitrosamine in der Tabakrauch verunreinigten Innenraumluft um bis zu hundertmal stärker konzentriert als im so genannten Hauptstromrauch - dem Rauch, den die Raucher selber einatmen.

Die Medien

  • "Ich bekomme ein Baby - Rauchfrei in der Schwangerschaft", Broschüre

  • "Leitfaden für die Beratung Schwangerer zum Rauchverzicht" für Gynäkologen und Hebammen

  • "Ihr Kind raucht mit - Was Sie über Passivrauchen wissen sollten", Faltblatt

    können kostenlos unter folgender Adresse bestellt werden:

    Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, 51101 Köln
    Fax: 0221-8992257, e-mail: order@bzga.de, www.bzga.de

    Weiteres Informationsmaterial der BZgA finden Sie hier:



Quelle: Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung




Rauchen, Nikotin, Schwangerschaft, Säugling, Kleinkind, Kind, Risikofaktor


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